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Foto (Matthias Groppe): Holographie-Apparatur von Herrn Dr. Andreas Redler Show image information

Foto (Matthias Groppe): Holographie-Apparatur von Herrn Dr. Andreas Redler

Photo: Foto (Matthias Groppe): Holographie-Apparatur von Herrn Dr. Andreas Redler

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Exkursion nach Hamburg: Quiddjes* für drei Tage

Auch dieses Jahr ist die Fachschaft Physik zusammen mit Studierenden aus dem 2.-n-ten Semester zu einer Exkursion aufgebrochen. Nachdem es letztes Mal nach Berlin ging, war dieses Jahr Hamburg das Fahrtziel. Am 19.08. versammelten sich 38 noch etwas verschlafene Physikerinnen und Physiker am Kunstsilo und stürmten begeistert den bereitstehenden Reisebus. Nach einer Busfahrt, die wie jedes Jahr von einer hochkarätigen Musikauswahl begleitet wurde, kamen die Studierenden an dem Hotel im Stadtteil Altona direkt am Kiez an. Den Rest des Nachmittags verbrachten verschiedene Gruppen mit dem Erkunden der Reeperbahn, einem Besuch im Dungeon und Miniaturwunderland oder einfach nur mit Sightseeing in der Innenstadt.

Tag zwei führte, nach einem etwas chaotischen Frühstück, zum Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Nach einer kurzen Einführung in die Arbeit des Forschungszentrums konnte auch ein Teil der Tunnelanlagen besichtigt werden, da die Beschleuniger zu dem Zeitpunkt außer Betrieb waren.

Nach einer kleinen Stärkung in der Kantine des Forschungszentrums, fuhren die Truppe weiter nach Schenefeld. Durch den Kolloquiumsredner Dr. Joachim Schulz, den die Fachschaft in diesem Semster eingeladen hatte, die Möglichkeit die Baustelle des European XFEL zu besichtigen. Während die eine Hälfte der Gruppe einem kurzen Vortrag lauschte, besichtigte die andere Hälfte die Baustelle. Highlight der Führung war nicht nur die Tatsache, dass wir einen Kilometer der Tunnelanlagen durchwandern durften, sondern auch die dafür benötigte Schutzkleidung.

Nach einem kleinen Mittagsschlaf sammelte sich die ganze Gruppe gegen Abend für eine Kneipentour auf den Kiez. Nach einem feuchtfröhlichen Start am Hotel, startete die Truppe in einer typischen Kiez-Kneipe den Abend. Gegen halb vier beendete nach fünf unterschiedlichen Kneipen und Clubs und nach viel Gelächter und kuriosen Erlebnissen der harte Kern bestehend aus 17 Studenten die Nacht. Am nächsten Morgen wurde etwas verkatert um 10 Uhr aus dem Hotel ausgecheckt und zum Abschluss der Exkursionwurden Hafenrundfahrten gemacht, Gourmet-Kaffee getrunken, Fischbrötchen gegessen, geshoppt und und und. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machten sich die Physikerinnen und Physikerwieder auf die Heimfahrt. Zusammenfassen lässt sich die Fahrt über folgendes Zitat eines Studenten: „Super Gruppe, super Stadt und super Aktivitäten, aber ich muss jetzt erst mal 12 Stunden schlafen!“

Der Fachschaftsrat Physik bedankt sich auf diesem Weg noch einmal bei der gesamten Gruppe für die wirklich gelungene und reibungslos verlaufene Fahrt und freut sich schon auf nächstes Jahr.

 

*Quiddjes ist plattdeutsch und bedeutet so viel wie „Neuhamburger“

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