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Forschungsgebiete

Metallische oder dielektrische Nanostrukturen können dazu beitragen, die Wechselwirkung mit Licht zu verstärken und damit kleinere und effizientere optische Bauelemente zu realisieren. Durch die hohe Flexibilität im Design und bei der Herstellung können nahezu beliebige optische Funktionen erreicht werden. Insbesondere die nichtlinear-optischen Eigenschaften sind hier von Interesse. In unserer Arbeitsgruppe entwickeln wir neue Konzepte für nichtlineare Materialien und untersuchen diese auf ihre Eigenschaften und ihr Anwendungspotential. → WEITERLESEN

Optische Felder in extrem kleinen Raumgebieten zu lokalisieren, ist eine der größten Herausforderungen bei der Miniaturisierung. Nur so können optische Bauelemente zusammen mit elektronischen Elementen auf einem Chip realisiert werden. Hierbei kann die Anregung von elektronischen Oberflächen-Zuständen neue Möglichkeiten für die Leitung von Licht in sehr kleinen Raumgebieten eröffnen. In unserer Gruppe entwickeln wir neue Konzepte zur Anregung und Ausbreitung dieser Zustände an metallischen Oberflächen. → WEITERLESEN

Die Beeinflussung der Lichtausbreitung spielt in vielen Bereichen der Optik eine wichtige Rolle. Insbesondere bei der Bildgebung und der Strahlformung werden hierzu häufig räumliche Lichtmodulatoren eingesetzt. Künstlich strukturierte Oberflächen können hier einen entscheidenden Vorteil haben: Sie lassen sich vertikal sehr gut integrieren und besitzen Eigenschaften, die sich z.B. durch Anordnung von kleinen Antennenstrukturen beliebig einstellen lassen. Auf diese Weise ist es möglich Informationen in einer Meta-Oberfläche zu speichern und als Holografisches Bild abzurufen.→ WEITERLESEN

Optische Materialien mit benutzerdefinierten Eigenschaften, die perfekt die Anforderungen der Anwendungen erfüllen, sind das Ziel aktueller Forschung. Mit dem schnellen Fortschritt in der Nanotechnologie lassen sich inzwischen künstliche Nanostrukturen gezielt herstellen. Diese können völlig neue optische Eigenschaften aufweisen, die nicht mit natürlichen Materialien erhältlich sind. Durch Verwendung von stark lokalisierten Feldern in diesen Strukturen lassen sich zudem effizientere optische Lichtquellen oder auch besondere nichtlinear-optische Eigenschaften erreichen. → WEITERLESEN

Gruppenleitung

Prof. Dr. Thomas Zentgraf

Ultraschnelle Nanophotonik

Thomas Zentgraf
Telefon:
+49 5251 60-5865
Fax:
+49 5251 60-5886
Büro:
P8.3.03

Die Universität der Informationsgesellschaft