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Foto (Matthias Groppe): Holographie-Apparatur von Herrn Dr. Andreas Redler

Foto: Foto (Matthias Groppe): Holographie-Apparatur von Herrn Dr. Andreas Redler

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Tag der offenen Tür: Präsentation des Departments zeigte, dass Physik (hoch)spannend ist

„Es war richtig was los“, darüber waren sich die Aktiven des Tages der offenen Tür bei der anschließenden „Helferparty“, die das Präsidium der Universität ausgerichtet hatte, einig. Von Beginn an tummelten sich viele Studieninteressierte, oft in Begleitung ihrer Eltern, sowie neugierige Besucherinnen und Besucher „älterer Semester“ und Familien mit Kindern an den Ständen des Departments Physik. Es erwartete sie ein breites Angebot an Themen und Aktivitäten vom Mitmachversuch über Laborführungen bis zur Event-Physikshow.

„Unsere Arbeitsgruppen, das Grundpraktikum und die Event-Physik haben ausgewählte Aspekte ihrer Arbeit auf sehr anschauliche Art und Weise präsentiert und animierten das zahlreiche Publikum zum Ausprobieren und Nachdenken“, resümiert Prof. Dr. Artur Zrenner, Sprecher des Departments Physik: „So konnten die wissenschaftlichen Inhalte spielerisch transportiert werden.“ Ein Fahrrad diente z.B. zur Überprüfung der eigenen Vorstellung vom Begriff `Strom´. Der Versuchsaufbau zur Erzeugung eines Hologramms mit Hilfe einer nur wenige Nanometer großen Oberflächenstruktur sorgte ebenso für Verblüffung und neue Erkenntnisse wie die Magnetschwebebahn der Event-Physik. „Besonders hat es mich gefreut, dass sich Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen so zahlreich für die Stände der Physik interessiert haben“, sagt auch Prof. Dr. Thomas Zentgraf, Leiter der Arbeitsgruppe Ultraschnelle Nanophotonik: „In vielen Einzelgesprächen haben unsere Studierenden und Mitarbeiten die physikalischen Sachverhalte anschaulich erklärt und damit bei dem einen oder anderen Gast für ein 'Aha' Erlebnis gesorgt.“ Und die gute Stimmung des gesamten Teams habe ebenso zum Erfolg des Tages beigetragen, ist sich Department-Sprecher Artur Zrenner sicher.

Auch die Laborführungen waren gefragt: Viele große und kleine Gäste durften in die Optiklabore und Reinräume hineinschauen, verschafften sich einen ersten Eindruck von den Arbeitsplätzen der Forschenden und konnten viele neugierige Fragen stellen. Die Event-Physiker nahmen in ihrer stündlichen Show diesmal das Wort `elektrisierend´ ganz wörtlich und beeindruckten ihre Zuschauer mit einem Gerät, dass 650.000 Volt erzeugt und dann meterlange, verästelte Blitze aussendet: die Tesla-Spule. Sie bestand ihre „Feuerprobe“ und sorgte in sieben Shows mit spektakulären Blitzen am laufenden Band für Nervenkitzel und Begeisterung gleichermaßen.

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